Frauenpower: Susanne Hagen, Dr. Uter Weber-Schäfer und Irene Finger (von links) wollen künftig verstärkt Schüler und Studenten als Tafel-Helfer gewinnen. Foto: Sascha Lotz

Diakonie Bergstraße organisiert Tafelarbeit neu

Die Ausgabestellen in Lampertheim, Bürstadt und Rimbach werden künftig von Bensheim aus gesteuert. Das hauptamtliche Personal wurde verstärkt.

Starkenburger Echo, Kreis Bergstraße – Bei Wind und Wetter schwere Kisten schleppen, Schichten planen und dabei die Lebensmittelhygiene immer im Blick behalten: „Das Ehrenamt bei den Tafeln ist ein Knochenjob“, weiß Susanne Hagen.

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Ursula Thiels, stellvertretende Leitung. Foto: Beate Preuss

Wechsel im Diakonischen Werk Bergstraße

Ursula Thiels, stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werks Bergstraße, geht in Ruhestand – Nachfolger ist Tobias Lauer

DWB, Bergstraße – Abschied und Neubeginn beim Diakonischen Werk Bergstraße: Nach 37 Jahren, davon 34 Jahre als stellvertretende Leiterin, wurde Ursula Thiels in einem feierlichen Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet.

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Die Dienststelle in Lampertheim befindet sich in der Industriestraße 35. Foto: Thorsten Gutschalk

Alter der Ratsuchenden steigt

Jugendberufshilfe des Diakonischen Werks in Lampertheim veröffentlicht Statistik zum Jahr 2018

Lampertheimer Zeitung – „Wir sind eine Beratungsstelle für Menschen bis 27 Jahre. Wir geben Hilfestellung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen“, erklärte Diplom-Sozialarbeiterin Tatjana Maier-Borst. „Die Tendenz ist, dass unsere Klienten immer älter werden.“

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Die Jugendlichen sollen durch das Projekt Informationen über Berufe erhalten. Archivfoto: Lutz Schulmann

Auch für Schulabbrecher bestehen Chancen

Diakonisches Werk bietet Berufshilfe für Jugendliche an / Teilnehmer lernen ihre Stärken und Schwächen kennen

Lampertheimer Zeitung – Das Selbstbewusstsein stärken und ein sicheres Auftreten lernen, verbunden mit einer gesunden Selbsteinschätzung und dem Vertrauen in das eigene Können: Seit Mai bietet das Diakonische Werk Jugendlichen von 14 bis zum Alter von 27 Jahren im Rahmen der Berufshilfe das „Start-up“-Projekt an.

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Mit Herzblut dabei: Diakonie-Chefin Irene Finger hilft und berät Menschen seit bereits 40 Jahren. Foto: Sascha Lotz

Diakonie-Chefin Irene Finger ausgezeichnet

Feierstunde an der Bergstraße: Seit 40 Jahren berät Irene Finger Menschen in schwierigen Lebenslagen. Jobwechsel scheute die engagierte Helferin nicht.

Starkenburger Echo, Kreis Bergstraße – Wer in einem Alter von beinahe 60 Jahren noch einmal eine große Herausforderung annimmt, der ist mit Herzblut bei der Sache. Irene Finger ist so eine Frau, die amtierende Diakonie-Chefin im Kreis Bergstraße mit Standorten in Bensheim, Rimbach und Lampertheim sowie insgesamt rund 90 Mitarbeitern.

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Die Information über die Jugendhilfeeinrichtungen in Lampertheim und im Kreis Bergstraße stand im Mittelpunkt des Projekttages für die 8. Klassen der Realschulen in Lampertheim – so wie hier am Stand der Drogenberatung „Prisma”, wo Nikita Girard (r.) umfassend informierte. Foto: Benjamin Kloos

„Jugendhilfeeinrichtungen besser kennen lernen“

14. Realschultag für Schüler der 8. Klasse der Alfred-Delp-Schule in Lampertheim / Gut informiert in die Zukunft

TIP Verlag, Lampertheim – Bereits zum 14. Mal fand am Dienstag der Projekttag für Schüler der 8. Klassen der Realschulen in Lampertheim statt. Die „Kooperation Lampertheim“, eine Arbeitsgemeinschaft von Institutionen innerhalb der Spargelstadt, die Jugendangebote leisten, bietet den Schülern an diesem Tag die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Jugendhilfeangebote in Lampertheim zu verschaffen und die Institutionen und Mitarbeiter persönlich kennen zu lernen.

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