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Weggefährten – damit die Reise in die Demenz gelingen kann

Das Diakonische Werk Bergstraße und das Demenz-Netzwerk-Weschnitztal laden ein

Vortrag und Gespräch mit Margot Unbescheid, Autorin und Alzheimer-Referentin

DWB, RIMBACH-ALBERSBACH. Sobald sich bei einem Menschen die ersten Symptome von Alzheimer zeigen, beginnen die Veränderungen, die diese Erkrankung in seinem Gehirn auslöst, ihn  immer weiter aus der bisher gelebten Wirklichkeit wegzuziehen. Weil er nämlich zunehmend die Fähigkeit verliert, all die selbstverständlichsten Dinge, Tätigkeiten und Begebenheiten seines üblichen Alltags wiederzuerkennen und zu verstehen. Das ist für ihn noch verstörender und beängstigender als für seine Angehörigen. Beide wissen nicht, wie der Weg aussieht, der von jetzt an zu gehen ist.

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Auf dem Foto stehen die vier Bewerbungscoaches vor einem Baum auf einer Terrasse. Von links: Sarah Dickmeis, Isabella Jacob, Thomas Bartelsen, Felix Becker

Bewerbungstreff Bensheim

Neues Angebot des Jugendmigrationsdienstes Bensheim und der Fachstelle Jugendberufshilfe Bergstraße - Ried

DWB, BENSHEIM. Im Beratungszentrum des Diakonischen Werks Bergstraße in der Riedstraße 1 in Bensheim startet ab dem 01.06.2022 der „Bewerbungstreff Bensheim“. Das kostenlose Angebot richtet sich an junge Menschen in einem Alter von bis zu 27 Jahren, die Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen benötigen und wird ergänzend zum Beratungsangebot des Jugendmigrationsdienstes Bensheim und der Fachstelle Jugendberufshilfe Bergstraße – Ried eingeführt.

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Foto zeigt einen Messestand der Jugendberufshilfe des Diakonischen Werkes Bergstrasse mit der Mitarbeiterin Kerstin Biehal

Es ist wieder soweit!

Endlich wieder eine Berufsinfobörse im Ried

DWB, BÜRSTADT. Die Fachstelle Jugendberufshilfe Ried begleitet die erste Berufsinfobörse diesen Jahres in der Erich Kästner Schule. Die Messe war ursprünglich an zwei Terminen in 2022 geplant worden, musste aber leider Corona-bedingt Anfang des Jahres kurzfristig abgesagt werden.

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Landrat Engelhardt rechts im Bild überreicht dem 1. Stadtrat M. Schmidt den Förderbescheid. Im Hintergrund steht der Bürgermeister G. Störmer der Stadt Lampertheim.

Finanzielle Unterstützung für Projekt “LA – Leben in Aktion”

FÖRDERUNG: Landrat Engelhardt übergibt Bescheid in Höhe von 387.018 Euro

Finanzielle Unterstützung für Projekt „LA – Leben in Aktion”

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM. Mit dem Programm des Landes Hessen zur Stärkung und Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen und Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen soll zu einer Verbesserung der sozialen Infrastruktur, zur Sicherung des sozialen Zusammenhalts sowie einer guten Lebensqualität und erfolgreichen Integration beigetragen werden. Die Stadt Lampertheim erhält in diesem Zusammenhang eine Förderung für das Projekt „LA – Leben in Aktion“.

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Von links nach rechts stehen Marius Schmidt (1. Stadtrat Lampertheim), Tobias Lauer (Leiter Diakonisches Werk Bergstrasse und Andreas Dexler (Leiter Stabstelle Soziales). Herr Schmitd und Herr Lauer halten den Förderbescheid des Landes Hessen in der Hand. Darauf steht LA Leben in Aktion.

“Alles, was dem Zusammenhalt dient”

``Alles, was dem Zusammenhalt dient``

NACHBARSCHAFT: Östliche Kernstadt bekommt Quartiersbüro / Förderung durch Landesprogramm ``Gemeinwesenarbeit``

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM – In der östlichen Kernstadt macht Anfang April das Quartiersbüro im Elsterweg auf. Die beiden eingestellten erfahrenen Mitarbeiterinnen teilen sich eine Vollzeitstelle. (…) Um „aufsuchende Sozialarbeit“ geht es, gefördert vom hessischen Landesprogramm „Gemeinwesenarbeit“.

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Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz besucht Angebot SprungSchance in Rimbach

Beratungsangebot SprungSchance unterstützt bei gutem Start ins Erwachsenenleben

Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz besucht Angebot in Rimbach

Kreis Bergstraße (kb). Nach neun Jahren Engagement für junge Menschen in seelischen Krisen, ist das Beratungsangebot SprungSchance des Diakonischen Werks Bergstraße eine feste Größe im Kreis. Das Thema psychische Gesundheit gewinnt in Zeiten der Coronaviruspandemie zunehmend an Bedeutung und wird dank trägerübergreifender Zusammenarbeit auch vermehrt in der Schule thematisiert.

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Tafeln brauchen Unterstützung: Mehr Kunden – weniger Lebensmittel

Leere Regale bei den Tafelausgabestellen des Diakonischen Werkes Bergstraße

Knappheit bei Lebensmitteln und steigende Anzahl Hilfesuchender

DWB, LAMPERTHEIM, BÜRSTADT, RIMBACH.  Die Tafelausgabestellen in Bürstadt, Lampertheim und Rimbach unterstützen im Kreis Bergstraße über 1500 Menschen aus mehr als 500 Haushalten mit Lebensmitteln, die von Supermärkten, Bäckereien und anderen Lebensmittelgeschäften gerettet werden. In den letzten Wochen haben die Tafelausgabestellen einen starken Zulauf bekommen, denn die gestiegenen Lebenshaltungskosten machen vielen Menschen mit geringen Einkommen das Leben sehr schwer: die Benzinpreise schießen durch die Decke, die Energiekosten steigen merklich. „In vielen Haushalten schmilzt das bisschen an Rücklagen spätestens dann dahin, wenn die Strom- und Gasrechnungen bezahlt werden müssen“, erklärt Dr. Ute Weber-Schäfer, Tafelkoordinatorin beim Diakonischen Werk Bergstraße.

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Nicht nur in Hessen-Nassau, weltweit setzen sich viele Menschen für den Frieden in der Ukraine ein

Diakonisches Werk Bergstraße unterstützt ukrainische Geflüchtete

Diakonisches Werk Bergstraße unterstützt ukrainische Geflüchtete

Vorbereitungen auf steigende Hilfebedarfe laufen auf Hochtouren

DWB. „Ein Krieg mitten in Europa. Seit nunmehr Wochen werden nur zwei Flugstunden von Frankfurt entfernt Städte und Dörfer bombardiert. Zivile Infrastrukturen wie Kranken- oder Waisenhäuser werden von der russischen Führung als legitime Angriffsziele betrachtet.“ Tobias Lauer, Leiter des Diakonischen Werks Bergstraße, zeigt sich nach wie vor fassungslos von den Entwicklungen in der Ukraine.

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