Hinschauen und aktiv werden!

Das Präventionstheaterstück „AuswegLos 2.0“ an der ADS bedeutet für die Schüler:innen nicht nur Erleben, sondern auch Mitgestalten!

DWB (JaKli/CaSchl), LAMPERTHEIM – Das Ausgrenzung und Mobbing nicht in Ordnung sind, das war allen Schüler:innen der 5. Klassen an der Alfred-Delp-Schule bereits klar. Doch wie es sich anfühlt, ausgegrenzt zu werden und was jeder Einzelne konkret dagegen tun kann, wurde im interaktiven Theater „AuswegLos 2.0“ zum Thema Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen am 10. November 2022 vertiefend bearbeitet. Durch eine vorherige Übungsreihe mit jeder 5. Klasse, in denen die Respekt Coaches der ADS Themen, wie die Stärkung des Zusammenhaltes oder ein guter Umgang miteinander, aufgegriffen haben, wurden die Schüler: innen bereits auf die bevorstehende Idee noch eine Anschlussveranstaltung mit der gesamten Klassenstufe zu organisieren, vorbereitet. In Kooperation mit Mensch: Theater! konnten die Respekt Coaches daher einen Projekttag organisieren.

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Im Hintergrund stehen zwei Rollups. Im Vordergrund von links nach rechts Carolin Schlecher, Janine Klingler, Kerstin Biehal

DIAKONISCHES WERK: Janine Klingler als neue Mitarbeiterin für die Jugendberufshilfe Ried und die Respekt Coaches vorgestellt

Gemeinsam aktiv für Jugendliche

TIP-VERLAG, LAMPERTHEIM – Es sind zwei Arbeitsbereiche des Diakonischen Werkes, deren inhaltliche enge Verzahnung sinnvoll ist und die nun auch ein gemeinsames Gesicht erhalten: Die Fachstelle Jugendberufshilfe Ried und die Respekt Coaches Lampertheim freuen sich über die Unterstützung durch Janine Klingler, die seit dem 1. September in beiden Bereichen als eine von jeweils zwei Ansprechpartnerinnen fungiert, wobei sich beide Arbeitsbereiche die Stelle teilen.

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Till Mansmann mit Sarah Diackmeis, Tobias lauer und Stefan Grünewald

Till Mansmann (MdB) informiert sich über den Jugendmigrationsdienst

Till Mansmann informiert sich über den Jugendmigrationsdienst

Jugendmigrationsdienst braucht bessere finanzielle Ausstattung des Bundes

DWB, Bensheim. Der Bundestagsabgeordnete Till Mansmann (FDP) besuchte das Diakonische Werk in Bensheim um sich über die Jugendmigrationsdienste (JMD) zu informieren. Mansmann ist seit 2017 im Bundestag und u.a. Mitglied im Finanzausschuss. Anlass des Besuchs war eine Anfrage von Tobias Lauer, Leiter des Diakonischen Werks Bergstraße, zur finanziellen Ausstattung des Bundesprogramms. Seit Jahren steigen die Fallzahlen in den Migrationsdiensten und überschreiten die vom Bund vorgesehenen Stellenschlüssel um ein Vielfaches.

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Dr. Michael Meister (MdB) zusammen mit Sarah Dickmeis, Tobias Lauer, Stefan Grünewald

MdB Dr. Meister informiert sich über den Jugendmigrationsdienst

MdB Dr. Meister informiert sich über den Jugendmigrationsdienst

Jugendmigrationsdienst braucht bessere finanzielle Ausstattung des Bundes

DWB, Bensheim. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Meister informierte sich im Diakonischen Werk Bergstraße über die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes (JMD). Vorausgegangen war eine Anfrage von Tobias Lauer, Leiter des Diakonischen Werks hinsichtlich der Finanzierung des Bundesprogramms. Die Migrationsdienste sind seit mehreren Jahren aufgrund hoher Falzahlen überlastet, nun kommen viele Menschen aus der Ukraine mit Ihren Bedarfen hinzu. Die Finanziellen Mittel die der Bund zur Verfügung stellt reichen jedoch nicht für einen personellen Ausbau des Angebotes.

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