Im Hof des Zentrums für Wohnungslosenhilfe stehen neben einer Beachflag, mit dem Logo " soziales Tiernetz Bensheim e.V." stehen ein Mann und drei Frauen. Die Frauen halten je einen Blumenstrauß in der Hand. Diese hatte Björn Metzgen, Leiter des ZDW Bensheim ihnen überreicht

Tierärztliche Grundversorgung im Zentrum der Wohnungslosenhilfe

Hilfe für vierbeinige „Sozialarbeiter“ im ZdW

Soziales Tiernetz Bensheim e.V. und Zentrum der Wohnungslosen (ZdW) bieten tierärztliche Grundversorgung für Vierbeiner wohnungsloser Menschen an

Regionale Diakonie Bergstraße, BENSHEIM. Jeden ersten Samstag im Monat öffnet das Zentrum der Wohnungslosenhilfe (ZdW) seine Türen. Dies ist ein wichtiger Tag für die bedürftigen Bensheimer und wohnungslosen Tierhalterinnen und Tierhalter.

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Clownin mit steht in der evangelischen Kirche in Rimbach. Sie ist von Seifenblasen umgeben. Im Hintergrund, am Rednerpult, steht Pfarrer Uwe Buß.

Gottesdienst zum Thema “Umgang mit Demenz”

Kontakt-Clownin Rosa bringt Heiterkeit und Begegnungen in Pflegeheime

Regionale Diakonie Bergstraße, RIMBACH.

Die evangelische Kirche in Rimbach war bis auf den letzten Platz besetzt, als Pfarrer Uwe Buß und die Clownin mit ihrer Drehorgel einzogen.
Mit der Melodie von „Marmor, Stein und Eisen bricht“ begann der außergewöhnliche Gottesdienst, der dem Thema „Demenz“ gewidmet war.

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Bei der Vertragsunterzeichnung im Stadthaus dabei: Claudia Brück von der IKK classic (hinten v.l.), Klaus Brecht (DSPN), Franziska Wolff und Kerstin Biehal (beide Regionale Diakonie) sowie (vorne v.l.) Bürgermeister Gottfried Störmer und Erster Stadtrat Marius Schmidt

Kommunales Gesundheitsmanagement in Lampertheim

Gemeinsamer Einsatz für eine gesunde Stadt

RDB, LAMPERTHEIM.
Innerhalb der Stadt Lampertheim wird das Thema Gesundheit groß geschrieben.

Ist das so?
Dieser Frage stellen sich von 2024 bis Ende 2025 die Mitarbeiterinnen der Gemeinwesenarbeit (Regionale Diakonie Bergstraße) und die Stadt Lampertheim. Bürstadt hat es vorgemacht und ist zur “gesunden” Stadt geworden.

Wie ist so etwas möglich?
Es braucht eine Krankenkasse, die in der Kommune die Finanzierung im Bereich Gesundheitsmanagement übernimmt. In Lampertheim ist das die IKK Classic.

Was braucht es noch?
Eine Projektkoordination. Diese ist angesiedelt beim DSPN (Dein Starker Partner für Netzwerke), die das Projekt von Anfang bis Ende begleitet.

Wie soll das aussehen?
Ein Steuerungskreis überlegt, welche Personen, Orte, Angebote, Bedarfe beim Thema Gesundheit in Lampertheim eine Rolle spielen. Dann braucht es eine Information für alle Interessierten. Diese Veranstaltung nennt sich “Kick-off”.

Was passiert danach?
Es werden Menschen aus allen Bereichen des Lebens gesucht und aus verschiedenen Zielgruppen.

Wie soll das gehen?
Es werden Menschen befragt, die sich in dem Themenfeld auskennen. Es werden die räumlichen Gegebenheiten vor Ort gesichtet. Es werden Menschen gesucht, die sich für eine gesunde Stadt einsetzen wollen.

Was sollen diese Menschen tun?
Sie werden zu Gesundheitslots*innen ausgebildet. Mit diesem Grundwissen im Bereich Gesundheit können sie gemeinsam mit den Menschen in der Stadt Themenfelder bearbeiten.

Was sind das für Themenfelder?
Das Thema Gesundheit ist vielfältig. Dies kann alles sein, was eine bessere Gesundheit fördert. Bewegungsangebote, Informationen zu Ernährung, Förderung der Gemeinschaft und sozialer Kontakte oder auch der Mobilität etc.

Was heißt das für Lampertheim?
Ab Januar 2024 startet ein Prozess, in dem es darum geht, die Gesundheit der Bewohner*innen in Lampertheim in den Blick zu nehmen. Es bleibt spannend…

Quelle: RDB (KBie), 19.12.2023
Foto: Berno Nix, Südhessen-Morgen 15.12.2023

Weitere Presseberichte zum Thema:

Vor der Schauwand der Streit AG stehen 4 Personen, 3 Frauen und 1 Mann.

Tag der Menschen mit Behinderung – 3. Dezember

Inklusion gelungen

IT-Fachkraft mit Handicap findet Arbeitsstelle bei Bensheimer Streit GmbH

Regionale Diakonie Bergstraße, BENSHEIM. Kerstin Behrens vom Integrationsfachdienst (IFD) und Peter Hördt, Fachberater der Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA), freuen sich über die erfolgreiche Vermittlung einer IT-Fachkraft mit Schwerbehinderung zur Streit GmbH mit Sitz in Bensheim.

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Vor dem Gebäude der Tafel-Ausgabestelle in Rimbach wurde das Foto vor dem Kühlauto der Tafel aufgenommen. Davor stehen Dekan Kreh mit dem Spendenscheck, Leitung der Diakonie, Koordinatorin der Tafel und ehrenamtliche Mitarbeitende der Tafel Rimbach.

Spendenübergabe an Tafel Rimbach

Dekanat unterstützt Tafel-Arbeit mit 15.000 Euro – und auch ganz praktisch

Evangelisches Dekanat Bergstraße, RIMBACH. Das Evangelische Dekanat Bergstraße hat jetzt an die Diakonie 15.000 Euro gespendet, um sich an der Finanzierung der Betriebskosten der Tafelausgabestellen zu beteiligen. Und Dekan Arno Kreh unterstützte auch ganz praktisch: Er löste seinen Wetteinsatz ein und arbeitete bei der Tafel in Rimbach mit.

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Im Autohaus in Worms stehen Vertreterinnen und Vertreter vor einem Kühlauto, das für die Tafel Lampertheim bestimmt ist. Zwei Personen halten einer Kiste mit Lebensmitteln.

Ein riesengroßes Weihnachtsgeschenk für die Tafel Lampertheim

Ein großes Weihnachtsgeschenk auf 4 Rädern

Übergabe des neuen Kühlautos an das Tafelteam

Regionale Diakonie Bergstraße, WORMS. Jede soziale Bewegung braucht einen starken Motor – ein neuer Mercedes-Benz Sprinter sorgt künftig bei der Tafel Lampertheim für ein sicheres Engagement zur Rettung von Lebensmitteln, und damit für Entlastung bei sehr vielen armutsbetroffenen Menschen.

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Neben der Beachflag vom 'Sozialen Tiernetz Bensheim e.V.' stehen im Hof des ZdW Björn Metzgen, Bereichsleiter der Einrichtung 'Zentrum der Wohnungslosenhilfe" der Regionalen Diakonie Bergstraße und drei Mitarbeiterinnen des Tiernetzes. Sie halten Blumensträuße in der Hand, die sie anlässlich ihrer treuen Arbeit erhalten haben.

Hilfe für vierbeinige “Sozialarbeiter” im ZdW

Soziales Tiernetz Bensheim e.V. und Zentrum der Wohnungslosenhilfe (ZdW) bieten tierärztliche Grundversorgung für Vierbeiner wohnungsloser Menschen an

Zum Wohl für Mensch und Tier

Regionale Diakonie Bergstraße, BENSHEIM. Jeden ersten Samstag im Monat öffnet das Zentrum der Wohnungslosenhilfe (ZdW) seine Türen. Dies ist ein wichtiger Tag für  wohnungslosen Tierhalterinnen und Tierhalter, aber auch für Bensheimer, die Bürgergeld beziehen.

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