Besuch aus dem Bundestag im Elsterweg 13

Felix Döring informiert sich über Gemeinwesenarbeit und Demokratieprojekte der Partnerschaft für Demokratie Lampertheim

Regionale Diakonie Südhessen, LAMPERTHEIM. Im Rahmen seiner Tour durch den Kreis Bergstraße besuchte der Bundestagsabgeordnete Felix Döring (SPD) den GestaltungsRaum im Elsterweg 13, um Einblicke in die Arbeit der Partnerschaft für Demokratie Lampertheim (PfD) sowie der Gemeinwesenarbeit Lampertheim (GWA) zu erhalten.

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Von links nach rechts: Danijela Weidenauer, Christina Adler-Schäfer, Kerstin Biehal. Hinteransicht: Alaa und Michelle Okumus. Foto: Rosi Israel (Südhessen Morgen)

Nun hat Alaa eine Wohnung

Wohnen für Hilfe in Lampertheim - Konzept geht auf

RDB, LAMPERTHEIM. Die Arbeitsgruppe Wohnen des Aktionsplans Inklusion zieht eine positive Bilanz der vergangenen Monate: Mehrere Vorträge und Veranstaltungen haben das Interesse am gemeinschaftlichen Wohnmodell geweckt. Nach der Infobörse Wohnen im November 2024 rief das Team die Idee ins Leben, das bewährte Konzept – bislang vor allem von Studierendenwerken bekannt – in Lampertheim allen Wohnungssuchenden zugänglich zu machen. Die bereits durchgeführten Veranstaltungen im Jahr 2025 machten deutlich, dass großes Interesse und Bedarf in der Bevölkerung bestehen. Bei der Veranstaltung am 16. September 2025 konnten zwei Interessierte erfolgreich zusammengeführt werden.

Im Gespräch mit der Presse hat der Wohnungssuchende Alaa von seinen Erfahrungen mit dem Modell berichtet. In seinem Fall bedeutet dies einer älteren Dame Hilfestellung bei der Gartenarbeit zu geben. Dafür kann er in einer kleinen Wohnung im Haus vergünstigt wohnen. Die beiden haben innerhalb kurzer Zeit eine Beziehung aufgebaut und unterstützen sich gegenseitig. Da wird auch schon das ein oder andere Mal für Alaa gebacken, gekocht oder sogar gebügelt. Alaa spricht von seiner Vermieterin als „Glücksfall“ und er ist so froh, dass ihm in Deutschland „die Tür geöffnet wurde.“

Was bedeutet das Konzept Wohnen für Hilfe?

  • Bezahlbares Wohnen: Mietende zahlen eine reduzierte Miete oder erhalten eine kostenreduzierte Wohnlösung durch die gegenseitige Unterstützung im Alltag.
  • Alltagsunterstützung: Im Gegenzug übernehmen Mieterinnen und Mieter Hilfeleistungen im Haushalt, beim Einkaufen, Begleitung zu Terminen oder bei anderen alltäglichen Aufgaben, je nach individueller Vereinbarung.
  • Win-Win-Situation: Vermieterinnen und Vermieter erhalten verlässliche Unterstützung, mehr Stabilität und oft eine höhere Attraktivität der Vermietung; Mietende gewinnen finanziell und profitieren zugleich von sozialer Teilhabe und Unterstützung im Alltag.

Ziel ist es, eine langfristig tragfähige Lösung zu schaffen, von der sowohl Wohnungsgeber als auch Wohnungsnehmer profitieren.

Warum jetzt?

  • Bedarf besteht: Öffentliche Nachfrage zeigt hohes Interesse an gemeinschaftsbasierten Wohnformen.
  • Gesellschaftlicher Mehrwert: Förderung von Nachbarschaft, sozialer Teilhabe und gegenseitiger Unterstützung im Alltag.
  • Wirtschaftliche Entlastung: Reduzierte Mietkosten helfen insbesondere Menschen mit begrenztem Budget.

Wobei die Arbeitsgruppe Wohnen unterstützt:

  • Vermittlung von passenden Wohngemeinschaften und individuellen Vereinbarungen.
  • Begleitung und Moderation der Abstimmung von Bedürfnissen, Aufgaben und Zeitrahmen.
  • Information zu rechtlichen Rahmenbedingungen (Vertragsmuster), Versicherungen und Haftungsfragen.
  • Transparente Dokumentation der Vereinbarungen zwischen Vermieter und Mieter.

Ziele der Initiative

  • Schaffung nachhaltiger, wohnungsnaher Netzwerke in Lampertheim.
  • Stärkung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch familiäre, freundschaftliche oder nachbarschaftliche Unterstützung.
  • Entwicklung klarer Kriterien und Rahmenbedingungen, damit beide Seiten sicher und zufrieden sind.
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Foto: Archiv

Jahresabschluss Gesundheitslots*innen

``Vernetzt. Verstetigt`` - Kommunales Gesundheitsmanagement Lampertheim

RDB, LAMPERTHEIM. Die intern als „Abschlussveranstaltung“ bezeichnete Veranstaltung wurde in der öffentlichen Kommunikation als „Vernetzt. Verstetigt. Kommunales Gesundheitsmanagement“ betitelt.

Marius Schmidt spricht die Begrüßungsworte, dankt (mit Präsenten) allen Beteiligten im Projekt (Steuerkreis-Mitglieder und Gesundheitslots:innen) und motiviert die Anwesenden, sich weiterhin in Sachen kommunale Gesundheitsförderung zu engagieren – durch gemeinsame Veranstaltungen, Maßnahmen, Vernetzung. Alle Anwesenden werden aufgerufen, sich als Gesundheitslots:innen einzubringen.
Isabel Keßler moderiert und stellt das Projekt vor:

Rückblick2025/Ausblick 2026: 
-Ausbildung von 11 Gesundheitslots*innen (1. Halbjahr 2024)
-Öffentlichkeitsarbeit und Bekanntmachung der Lots*innen
-Frauenspaziergang #WomenWalkingTalking initiiert (seit April 2025)
-Fortbildungsmaßnahme für Multiplikator*innen: Kinder stark machen. Frühe Suchtvorbeugung (Mai 2025)
-Teilnahme mit Stand am Präventionstag 2025
-Ess-Punkt. Ernährungstreff der vhs (seit September 2025)
-Erfahrungsaustausch Autismus verstehen gestartet (seit September 2025)
-Vortrag „Gesunder Start ins Leben – Ernährung von Anfang an.“ (Oktober 2025)

Durch Austausch in Kleingruppen wurde die Zukunftsvision beleuchtet. Dabei wurden an Flipcharts drei Leitfragen beantwortet. Die Ergebnisse sollen in die Weiterarbeit der Gesundheitslots*innengruppe mit einfließen.

Mit der Abschlussveranstaltung als letztem gemeinsamen Termin endet die Zusammenarbeit der Kooperationspartner (Kommune, eco-partner, IKK classic).

Die Haupt-Ansprechpartnerin wird weiterhin (hinsichtlich Verstetigung) Kerstin Biehal sein, gemeinsam mit Silke Reis. Es sollen auch zukünftig durch Kerstin Biehal organisierte Lots:innen- und Steuerkreis-Treffen stattfinden.
Das nächste Treffen ist am 28. Januar von 18 bis 20 Uhr im GestaltungsRaum (Quartiersbüro) Elsterweg 13 in Lampertheim geplant.

Kontakt: kerstin.biehal@regionale-diakonie.de oder gesundheitslotsen@lampertheim.de

 

Quelle: Regionale Diakonie Bergstraße (KBie), 03.12.2025
Foto: Archiv

Weitere Presseberichte zum Thema:

Mehrere Personen sitzen in einem Garten und hören einem Mann zu, der zu ihnen spricht. Zwei weitere Personen stehen.

SPD Sommertour macht Station im Elsterweg

Gemeinwesenarbeit im Fokus

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchten Mitglieder der SPD die Gemeinwesenarbeit (GWA) in der östlichen Kernstadt Lampertheims. Vor Ort informierten sich die Genossinnen und Genossen über Ziele, Maßnahmen und erste Erfolge des noch jungen Projekts, das seit 2022 vom Land Hessen gefördert wird – jedoch nur bis Ende 2026.

Die Verantwortlichen machten deutlich: Gemeinwesenarbeit bedeutet mehr als Einzelfallhilfe. Sie verfolgt einen strukturorientierten Ansatz, der das gesamte Quartier stärkt, Teilhabe ermöglicht und das Vertrauen in demokratische Prozesse fördert. „GWA ist eine Investition in sozialen Frieden und Zukunftsfähigkeit“, betont die Projektverantwortliche.

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Der Wahl-Talk der Regionalen Diakonie Bergstraße zusammen mit PAula, Familienzentrum, Behindertenbeirat Lampertheim und AWO findet am 27. Mai um 17:30 Uhr im Familienzentrum statt.

Wahl-Talk zur Bürgermeisterwahl in Lampertheim

World-Café am 27. Mai um 17:30 Uhr im Familienzentrum Lampertheim

RDB, LAMPERTHEIM. Wie soll sich Lampertheim in den nächsten Jahren entwickeln? – Diese und viele weitere Fragen beschäftigen derzeit die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Um ihnen Gehör zu verschaffen, lädt die Regionale Diakonie Bergstraße als Teil der Liga der freien Wohlfahrtspflege zusammen mit AWO, PauLa, Behindertenbeirat und dem Familienzentrum herzlich zum Wahl-Talk ein. Dies ist eine öffentliche Dialogveranstaltung mit den drei Bürgermeisterkandidaten. Die Gemeinwesenarbeit ist dabei überparteilich und will Bürger:innen politisieren. Die Menschen sollen miteinander und mit Politik ins Gespräch kommen.  Anliegen zu adressieren fällt  in der persönlichen Begegnung leichter. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Die Gemeinwesenarbeit der Regionalen Diakonie will dabei helfen faire Diskurse zu organisieren und Kompromisse zu finden, die Mehrheiten und Minderheiten im Blick haben!

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Das Bild zeigt die Einladung zum Tag der Nachbarschaft am 23.5.2025 auf dem Spielplatz Heideweg in Lampertheim von 15 bis 18 Uhr. Bunte Luftballons und feiernde Menschen sind zu sehen.

Die Östliche Kernstadt feiert ein Nachbarschaftsfest

Kommt vorbei! Am 23. Mai von 15 bis 18 Uhr Spielplatz Heideweg

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Die Gemeinwesenarbeit feiert zum zweiten Mal  auf dem Spielplatz Heideweg von 15 bis 18 Uhr (Freitag, 23.5.25) ein Nachbarschaftsfest. Im Rahmen des Tags der Nachbarschaft können alle Bewohner:innen aus dem Gebiet Rosenstock, Europaring oder andere Neugierige gerne vorbeikommen.

Es wird ab 16 Uhr Kinderschminken geben und der Walking-Act der Musiker-Initiative wird auch vorbeischauen.  Das Buffet ist ein Mitbring-Buffet, daher freuen wir uns über Kuchen, Snacks oder Getränke.

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#WomenWalkingTalking. Jeden 2. Sonntag im Monat am Parkplatz Heide

#WomenWalkingTalking

Spazieren, sprechen, stärken - Frauen gemeinsam unterwegs

RDB, LAMPERTHEIM. Unter dem Motto „Spazieren, sprechen, stärken – Frauen gemeinsam unterwegs“ starten die Gesundheitslotsinnen in Lampertheim ein neues Bewegungsangebot für Frauen: #WomenWalkingTalking. Das Angebot richtet sich an Frauen, die Lust auf Bewegung und Begegnung haben – ganz ohne Leistungsdruck, aber mit viel Raum für Gespräche und gegenseitige Stärkung.

Jeden zweiten Sonntag im Monat treffen sich Frauen um 10 Uhr am Parkplatz Heide zu einem gemeinsamen Spaziergang von etwa einer Stunde. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Frauen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Fitnesslevel. Wichtig: Das Angebot richtet sich ausschließlich an Frauen – ohne Kinder, um einen geschützten Raum für Austausch und Vernetzung zu schaffen.

Ziel ist es, Einsamkeit entgegenzuwirken, neue Kontakte zu knüpfen und die eigene Gesundheit in Bewegung zu bringen. Denn ein gemeinsamer Spaziergang tut nicht nur dem Körper gut, sondern öffnet auch Herz und Kopf für neue Impulse. Im Gehen kommen Gespräche oft leichter in Gang – und genau das will #WomenWalkingTalking nutzen: sich begegnen, miteinander reden, voneinander lernen und gemeinsam wachsen.

Einfach kommen, mitgehen, mitreden – wir freuen uns auf viele Frauen, die sich gemeinsam auf den Weg machen!

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In einem Garten stehen sechs Personen nebeneinander und halten ein Schild in die Höhe mit Werbung für die Veranstaltung Wohnen für Hilfe

Zimmer oder Wohnung frei?

Gesprächsrunde über ``Wohnen für Hilfe``

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Wer ein freies Zimmer oder Wohnraum zur Verfügung hat und sich Unterstützung im Alltag wünscht oder andersherum wer eine günstige Wohnmöglichkeit sucht und bereit ist, im Gegenzug Hilfe anzubieten – für diese Personen ist dieser Infonachmittag genau das Richtige!
Die Arbeitsgruppe Wohnen lädt nach der erfolgreichen Infobörse Wohnen im November dazu ein, das Thema Wohnen für Hilfe zu vertiefen.

Mitglieder der Arbeitsgruppe Wohnen (im Rahmen des Aktionsplans Inklusion):
Christina Adler-Schäfer (Psychosoziale Fachkraft auf dem Land, Kreis Bergstraße), Kerstin Biehal (Gemeinwesenarbeit Lampertheim, Regionale Diakonie Bergstraße), Michelle Okumus (Koordinatorin Aktionsplan Inklusion, Lebenshilfe Lampertheim und Ried e.V.), Danijela Weidenauer (Servicestelle Wohnen, Stadt Lampertheim)

In einer Gesprächsrunde berichtet Dr. Ernst Elbeshausen und andere von den Erfahrungen mit dieser Wohnform. Welche Formen der Unterstützung sind möglich und welche Wohnform ist für mich geeignet? Diese und andere Fragen sollen an dem Nachmittag beantwortet werden. Nach dem Austausch gibt es die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung.

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Das Jahr 2024 mit der Gemeinwesenarbeit

Begegnungen schaffen in der Östlichen Kernstadt

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Auch in diesem Jahr hat die Gemeinwesenarbeit ihren Jahresbericht im Sozial-, Bildungs- und Kulturausschuss vorgetragen. Nachfolgend sind die wichtigsten Zahlen und Aktionen zusammengefasst.

Was ist Gemeinwesenarbeit?

Gemeinwesenarbeit wird mit GWA abgekürzt. Sie richtet sich ganzheitlich auf die Lebenszusammenhänge im Quartier. In Lampertheim ist dies die „Östliche Kernstadt“ (Wohngebiete Rosenstock, Europaring, Guldenweck und Ecke Florianstraße, Neuschloßstraße, Alte Viernheimer Straße). Hier leben ca. 6000 Menschen. Alle Bewohner:innen können die Gemeinwesenarbeit mit den eigenen Anliegen anfragen. Unter Berücksichtigung der individuellen Situation können die Mitarbeitenden der GWA an die entsprechenden Anlaufstellen vermitteln und beratend tätig werden. Dabei ist es notwendig, vorhandene Gegebenheiten im Wohngebiet einzubeziehen.

Welches Ziel hat die Gemeinwesenarbeit in Lampertheim?

Es geht um die nachhaltige Verbesserung von materiellen (Wohnraum, Existenzsicherung…), infrastrukturellen (Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Grünflächen..) und immateriellen (Partizipation, Kultur, soziale Beziehungen…) Bedingungen für die Bewohnerschaft. Lebensqualität, Soziale Teilhabe und ein nachbarschaftlicher Zusammenhalt sind als Ziele festzuhalten.

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Begegnungen im Advent

Neue Veranstaltungen im Advent in Lampertheim

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Hintergrund:
Die „Begegnungen im Advent“ tragen auf vielfältige Weise zur Förderung des sozialen Miteinanders und des kulturellen Austauschs in Lampertheim bei. Sie bieten Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Generation die Möglichkeit, in einer offenen und herzlichen Atmosphäre zusammenzukommen. Dies fördert das Verständnis füreinander und baut Berührungsängste und Vorurteile ab. Der interkulturelle Austausch, ob beim gemeinsamen Lesen, Basteln oder beim Adventscafé fördert vielfältige Begegnungen. Menschen lernen neue Perspektiven kennen und entwickeln Empathie für andere Lebensweisen. Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt, da die Projekte einen Rahmen bieten, in dem sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Gerade in Zeiten, in denen Isolation und Einsamkeit zunehmen, sind solche Begegnungen von unschätzbarem Wert. Sie schaffen das Gefühl von Gemeinschaft und fördern ein friedliches Miteinander.

Zusätzlich setzen Projekte, wie das weiterreichen des Friedenslicht durch die Lampertheimer St. Georgs-Pfadfinderschaft, ein starkes Symbol der Toleranz und Verständigung. Die Adventszeit, die in vielen Kulturen als Zeit des Lichts und der Hoffnung gilt, wird hier als eine Zeit des Zusammenkommens gestaltet, in der Menschen trotz ihrer Unterschiede vereint sind. Auch die generationenübergreifenden Angebote, wie das Bastelangebot für Kinder beim Inklusionscafé oder das Weihnachtscafé im Familienzentrum, bieten wichtige Anknüpfungspunkte für ein gegenseitiges Kennenlernen. Hier treffen Jung und Alt aufeinander, teilen Erfahrungen und schaffen gemeinsame Erinnerungen, was das Verständnis fördert und Barrieren abbaut.

Um das Projekt in den nächsten Jahren auszubauen und noch stärker im Gemeinwesen zu verankern, gibt es zahlreiche Beteiligungsmöglichkeiten. Die Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Organisationen könnte die Vielfalt und das Angebot der Projekte bereichern. So könnten etwa Sport- oder Kulturvereine eigene Beiträge einbringen oder Aktionen planen. Schulen und Bildungseinrichtungen könnten sich ebenfalls beteiligen, indem sie Schülerprojekte zum Thema „Advent und Begegnung“ initiieren.

Gleichzeitig könnten sich auch alle anderen Lampertheimer Bürgerinnen und Bürger freiwillig einbringen, indem sie bei der Organisation oder als Helfer in den Projekten mitwirken oder selbst ein Angebot organisieren. Ehrenamtliches Engagement, das es in Lampertheim schon auf vielfältige Art und Weise gibt, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und ermöglicht, die Projekte auf eine breitere Basis zu stellen.

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