Warmes Essen für Alle
Gemeinschaftsaktion für alle Menschen, die es brauchen
Die neue Gemeinschaftsaktion „Warmes Essen für Alle“ steht unter dem Motto: „Gemeinsam genießen, begegnen und stärken“.
Ein frisch gekochtes, warmes Mittagessen und eine offene Begegnung – das ist die Idee hinter „Warmes Essen für Alle, einem Gemeinschaftsprojekt vieler Engagierter in Lampertheim. Die Ahmadiyya Gemeinde kocht an jedem 4. Dienstag im Monat (ab März) ein leckeres Essen, das im Familienzentrum in der Dieselstraße 2 serviert wird.
Dieses Angebot richtet sich an alle, die sich über eine gemeinsame Mahlzeit freuen – sei es, weil sie selten essen gehen, ihr Budget knapp ist oder sie einfach Gesellschaft und gute Gespräche schätzen. Willkommen sind alle: Eltern mit Kindern, Seniorinnen und Senioren, Menschen in schwierigen Lebenssituationen und alle, die gerne in Gemeinschaft essen möchten.
HWK-Speed-Dating
Speed-Dating der Handwerkskammer an der Alfred-Delp-Schule Lampertheim
Frau Petra Popp, die stellvertretende Schulleiterin, organisiert für die Alfred-Delp-Schule als Berufsorientierungs-Koordinatorin regelmäßig Veranstaltungen. Dieses Mal gab es ein „Speed-Dating“ mit verschiedenen Betrieben. Neben der Alfred-Delp-Schule nahmen auch die Elisabeth-Selbert-Schule, die Nibelungenschule Hofheim und das Berufsvorbereitende Bildungsjahr teil. Die Schüler:innen sollen früh verschiedene Berufe kennenlernen, damit sie später eine gute Entscheidung treffen können. So können sie ihre Stärken nutzen und eine Arbeit finden, die ihnen Spaß macht.
Gemeinwesenarbeit organisiert Veranstaltung „Bürstadt wählt“
World-Café zur Wahlvorbereitung
Die Gemeinwesenarbeit in Bürstadt organisierte mit ihren Netzwerkpartner*innen (AWO, Caritas-Seniorenberatung, PauLa und Inklusionsbeirat) am 04.02.25 unter dem Motto „Bürstadt wählt“ eine Veranstaltung zur Bürgermeisterwahl.
Alle drei Kandidaten für das Bürgermeisteramt waren anwesend und stellten sich den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger.
An verschiedenen Tischen wurden die Themen „Leben im Alter“, „Wohnraum“, „Migration“, „Inklusion“, „Kinder & Jugend“ lebhaft diskutiert.
Stellungnahme der Kirchen zum Zustrombegrenzungsgesetz
Die evangelische und katholische Kirche äußern sich kritisch zum Entwurf des Zustrombegrenzungsgesetzes.
Wahltalk zur Bundestagswahl 2025 am 22.01. im Café Storch
Politik ins Gespräch bringen
Liga der freien Wohlfahrt veranstaltet Wahltalk zur Bundestagswahl
Rückblick auf Kommunales Gesundheitsmanagement in Lampertheim
Was ist eine gesunde Stadt?
Nach einem Jahr Kommunalem Gesundheitsmanagement in Lampertheim blicken wir auf die Erfolgsbilanz und geben einen Ausblick:
Die Partnerschaft zwischen DSPN (Dein starker Partner für Netzwerke), der Stadt Lampertheim und der Gemeinwesenarbeit der Regionalen Diakonie Bergstraße, unterstützt von der IKK Classic, hat bereits vielversprechende Fortschritte erzielt. Am 15. Dezember 2023 fand die offizielle Vertragsunterzeichnung statt, gefolgt von einer Auftaktveranstaltung im März 2024.
Im Rahmen einer Bildungsmaßnahme konnten bereits zehn Gesundheitslots:innen ausgebildet werden, die als Multiplikator:innen in verschiedenen Lebenswelten wie Apotheke, Schule, Volkshochschule, Ehrenamt im Sport, Migration, Gemeinwesen, Kirche, Senioren- und Kinderwelten aktiv werden.
Regelmäßige Treffen der Lotsen und des Steuerungskreises fördern den Austausch und die Weiterentwicklung der Projekte. Ein besonderes Augenmerk lag in 2024 auf der Akquise von Einrichtungen in Lampertheim im Bereich Pflege und Gesundheit. Es wurde Kontakt zu allen stationären Pflegeeinrichtungen aufgenommen und über aktuelle Herausforderungen in der Praxis gesprochen. Eine Einrichtung möchte sich dem Thema Bewegung annehmen und steht in engem Kontakt mit dem Steuerkreis der Gesundheitslots*innen.
Außerdem beschäftigten sich die Gesundheitslots*innen mit Medienkompetenz im gesundheitlichen Kontext an weiterführenden Schulen. So wurde eine Analyse der bestehenden Angebote vorgenommen, um Doppelstrukturen zu vermeiden.
Weihnachtsfeier für wohnungslose Menschen in Bensheim
Eine Feier voller Wärme und Gemeinschaft
Am 18. November fand im Gemeindehaus der Laurentiuskirche eine besondere Weihnachtsfeier statt. Rund 190 Gäste, die meisten von ihnen wohnungslos, wurden in einer festlich dekorierten und einladenden Atmosphäre empfangen. An den Tischen standen ehrenamtliche „Tischdamen und Tischherren“ bereit, um die Wünsche der Gäste entgegenzunehmen. Sie wurden unterstützt von Mitarbeitenden der Wohnungsnotfallhilfe der Regionalen Diakonie Bergstraße und des Fördervereins.
Bewährte Ökumene
Björn Metzgen, Bereichsleiter des Zentrums der Wohnungslosenhilfe begrüßte gemeinsam mit Jeanette Baumung, Gemeindereferentin der St. Laurentiuskirche.
Große Spendenbereitschaft
Ein besonderer Dank geht an den Bastelkreis der evangelischen Kirche Lindenfels, der wie jedes Jahr zahlreiche Päckchen gepackt hat. Dieses Jahr waren es, wie Frau Bonn berichtete, 102 Pakete. Auch Inner Wheel Darmstadt trug mit einer Spende von Päckchen zur Freude der Gäste bei. Die Finanzierung der Feier wurde durch die Geschenkeversteigerung von Showmaker in Bensheim ermöglicht. Das Team um Harry Hegenbarth organisierte diese Versteigerung bereits zum 19. Mal, deren Erlös der Wohnungslosenhilfe zugutekam.
Rückblick und gute Unterhaltung
Für musikalische Unterhaltung sorgte die Band „Bob ist dein Onkel“ aus Michelstadt, die mit ihrem breiten Repertoire an Songs viele Gäste zum Mitsingen motivierte.
Ein bewegender Moment war, als Metzgen die Namen der im vergangenen Jahr verstorbenen Gäste verlas und die Anwesenden aufforderte, den bis dahin noch ungeschmückten Baum mit bereitgestellten Christbaumkugeln zu behängen.
Die Atmosphäre der Feier war bewegend und fröhlich zugleich. Jedem Gast wurde viel Wertschätzung entgegengebracht. Kulinarisch wurden die Gäste mit einem reichhaltigen Mittagessen verwöhnt. Die umliegenden Kirchengemeinden spendeten Kuchen, die das Fest köstlich abrundeten.
Wir möchten uns herzlich bei der Katholischen St. Laurentius Kirche bedanken, die auch dieses Jahr das Gemeindehaus für die Weihnachtsfeier zur Verfügung stellte. Es war ein Tag voller Wärme und Gemeinschaft, der ohne die Unterstützung aller Beteiligten nicht möglich gewesen wäre.
Quelle: RDB (KM), 18.12.2024
Foto: KM
- Die Band „Bob ist dein Onkel“
- Reich gedeckter Tisch
- Fröhliche Weihnacht
- Die besondere Weihnachtsgeschichte
- Gedenken der Verstorbenen
https://www.diakoniebergstrasse.de/wohnungsnotfallhilfe/
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Das Evangelische Dekanat Bergstraße fördert die Erweiterung der Tafel Rimbach mit 15.000 Euro
Spendenübergabe
Bergstraße. Das Evangelische Dekanat Bergstraße unterstützt die bauliche Erweiterung der Tafel-Ausgabestelle Rimbach der Regionalen Diakonie Bergstraße mit 15.000 Euro. Präses Ute Gölz und Dekanin Sonja Mattes überreichten den symbolischen Spendenscheck kurz vor dem Weihnachtsfest im Verwaltungsgebäude der Regionalen Diakonie in Bensheim an ihren Leiter Dennis Kramer.
Die Tafel in Rimbach ist eine von insgesamt drei Ausgabestellen in Trägerschaft der Bergsträßer Diakonie, die beiden anderen befinden sich im Ried, nämlich in Bürstadt und in Lampertheim. Das Rimbacher Domizil befindet sich an der Schlossstraße 52a und platzte sozusagen aus allen Nähten, daher wurde es nun um einen 40 Quadratmeter großen Anbau erweitert.
Die Kosten für das auf einer betonierten Bodenplatte errichteten Holzständerbauwerk waren ursprünglich mit 65.000 Euro kalkuliert, 25.000 Euro davon stammten aus Eigenmitteln der Tafel, also aus Spenden. Der Löwenanteil der Kosten in Höhe von zunächst kalkulierten 40.000 Euro sollte unter anderem aus Fördermitteln der Tafel Deutschland, der Lidl-Pfandbon-Stiftung oder auch des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration bestritten werden. Weil am Ende von solchen Bauprojekten häufig aber noch Geld fehlt, steuerte das Dekanat jetzt eine stattliche Finanzspritze bei.
Dennis Kramer war sich bei der Spendenübergabe mit dem Duo Gölz/Mattes einig: „Die Tafelarbeit ist ein zivilgesellschaftliches und spendenbasiertes Projekt, das bedauerlicherweise unerlässlich ist.“ Kramer: „Aber die Tafel muss sozusagen auch ein Stachel im Fleisch der Gesellschaft sein, der weh tut.“ Eigentlich solle man meinen, dass in einem Land wie Deutschland eine derartige Umverteilung nicht nötig ist.
Die Tafel-Ausgabestelle Rimbach der Regionale Diakonie Bergstraße öffnete erstmals am 15. Mai 2009 ihre Ladentüren. Über 100 Ehrenamtliche engagieren sich aktuell; über 900 Menschen, darunter fast 400 Kinder werden versorgt. Bisweilen waren sogar schon über 1000 Menschen Kunden der Tafel, zeitweise musste sogar die Aufnahme auf die Warteliste gestoppt werden.
Quelle: Das Evangelische Dekanat Bergstraße (MR) 20.12.2024
Foto: Michael Ränker
Weitere Presseberichte zum Thema:
https://www.diakoniebergstrasse.de/ausgabestellen-der-tafel/standort-rimbach/
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Lichter-Flohmarkt in Bürstadt
Ein leuchtendes Ereignis in der Erbacher Straße
Die Regionale Diakonie Bergstraße lud kürzlich zu einem ganz besonderen Ereignis ein: Unserem ersten Lichterflohmarkt in Bürstadt. Unter dem warmen Schein der Lichter und dem Duft von Glühwein fanden sich zahlreiche Besucher ein, um in unserem vielfältigen Angebot zu stöbern.
Vor unserem Haus in der Erbacher Straße präsentierten wir acht Verkaufsstände, die von unseren engagierten Mitarbeitern, Bewohnern und Nachbarn betreut wurden. Von Büchern und DVDs über Gesellschaftsspiele bis hin zu Dekoration und handgefertigten Accessoires war für jeden etwas dabei. Vielleicht haben einige Besucher sogar ein besonderes Weihnachtsgeschenk gefunden.
Unser Lichterflohmarkt bot zudem die Möglichkeit, mit unseren Sozialarbeiterinnen Edith Harter und Caroline Schleicher ins Gespräch zu kommen. Die Idee zu diesem Event entstand in unserem offenen Café, das wir regelmäßig donnerstags anbieten.
Die Resonanz auf unseren Lichterflohmarkt war überwältigend. Das stetige Kommen und Gehen der Besucher bestätigte das Interesse der Bürstädter an unserem Angebot. Der Erlös aus dem Getränkeverkauf kommt unserem „Offenen Café“ zugute.
Wir freuen uns, den Lichterflohmarkt in Zukunft erneut anbieten zu können. Caroline Schleicher bringt es mit einem Lächeln auf den Punkt: „Es wäre wunderbar, wenn wir die Nachbarschaft künftig noch stärker einbinden könnten – am besten die ganze Straße.“
Quelle: Regionale Diakonie Bergstraße (KM), 16.12.2024
Foto: E. Harter




