Mehrere Frauen machen hintereinander laufend einen Waldspaziergang.

Jahresabschluss beim Frauenspaziergang

#WomenWalkingTalking 2025/2026

RDB, LAMPERTHEIM. Zum Jahresabschluss des Frauenspaziergangs #WomenWalkingTalking wurden die 17 Teilnehmerinnen von Rosi Israel vom Südhessen Morgen begleitet. Der ausführliche Bericht hierzu ist untenstehend verlinkt.

Zu Beginn wurde der Textimpuls „Advent im Gehen“ verlesen, sodass sich die Frauen während des Spaziergangs ihre eigenen Gedanken hierzu machen konnten. Es ging darin ums bewusste Wahrnehmen der eigenen Schritte und dem Entschleunigen zum Jahresabschluss.

Bei einer ausgiebigen Runde von ca. 5,5 km konnte jede Frau für sich entscheiden, ob sie ins Gespräch mit anderen gehen  oder im Stillen in die Waldgeräusche hineinlauschen möchte.

Im Anschluss gab es diesmal im Rahmen der Begegnungen im Advent noch ein Zusammenkommen bei warmen Fruchtpunsch und selbstgebackenen Plätzchen einiger Teilnehmerinnen.

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Weihnachtsfeier im offenen Café Bürstadt

Weihnachtsfeier im offenen Café Bürstadt

In gemütlicher Atmosphäre fand die Weihnachtsfeier der Gemeinwesenarbeit im offenen Café in Bürstadt statt. Bei Kerzenschein und weihnachtlicher Stimmung kamen Besucherinnen und Besucher zusammen, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Eine Besucherin überraschte mit liebevoll selbstgebastelter Handarbeit, ein Besucher brachte einen Christstollen mit, der gerne geteilt wurde. Andere Besucherinnen unterstützten tatkräftig beim Herrichten und später beim Aufräumen.

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Workshop „Weihnachtskränze“ bringt große Freude

Workshop ``Weihnachtskränze`` bringt große Freude

Untertitel (falls erforderlich)

Im Rahmen der Gemeinwesenarbeit Zusammen.Leben Bürstadt fand Ende November ein besonderer Workshop zum weihnachtlichen Kränze binden statt. Angeboten wurde er von der ehrenamtlich engagierten Floristin Jeannine Beutke, die ihre Fachkenntnisse und Kreativität unentgeltlich zur Verfügung stellte und die Idee für den Workshop hatte.

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Von links nach rechts: Danijela Weidenauer, Christina Adler-Schäfer, Kerstin Biehal. Hinteransicht: Alaa und Michelle Okumus. Foto: Rosi Israel (Südhessen Morgen)

Nun hat Alaa eine Wohnung

Wohnen für Hilfe in Lampertheim - Konzept geht auf

RDB, LAMPERTHEIM. Die Arbeitsgruppe Wohnen des Aktionsplans Inklusion zieht eine positive Bilanz der vergangenen Monate: Mehrere Vorträge und Veranstaltungen haben das Interesse am gemeinschaftlichen Wohnmodell geweckt. Nach der Infobörse Wohnen im November 2024 rief das Team die Idee ins Leben, das bewährte Konzept – bislang vor allem von Studierendenwerken bekannt – in Lampertheim allen Wohnungssuchenden zugänglich zu machen. Die bereits durchgeführten Veranstaltungen im Jahr 2025 machten deutlich, dass großes Interesse und Bedarf in der Bevölkerung bestehen. Bei der Veranstaltung am 16. September 2025 konnten zwei Interessierte erfolgreich zusammengeführt werden.

Im Gespräch mit der Presse hat der Wohnungssuchende Alaa von seinen Erfahrungen mit dem Modell berichtet. In seinem Fall bedeutet dies einer älteren Dame Hilfestellung bei der Gartenarbeit zu geben. Dafür kann er in einer kleinen Wohnung im Haus vergünstigt wohnen. Die beiden haben innerhalb kurzer Zeit eine Beziehung aufgebaut und unterstützen sich gegenseitig. Da wird auch schon das ein oder andere Mal für Alaa gebacken, gekocht oder sogar gebügelt. Alaa spricht von seiner Vermieterin als „Glücksfall“ und er ist so froh, dass ihm in Deutschland „die Tür geöffnet wurde.“

Was bedeutet das Konzept Wohnen für Hilfe?

  • Bezahlbares Wohnen: Mietende zahlen eine reduzierte Miete oder erhalten eine kostenreduzierte Wohnlösung durch die gegenseitige Unterstützung im Alltag.
  • Alltagsunterstützung: Im Gegenzug übernehmen Mieterinnen und Mieter Hilfeleistungen im Haushalt, beim Einkaufen, Begleitung zu Terminen oder bei anderen alltäglichen Aufgaben, je nach individueller Vereinbarung.
  • Win-Win-Situation: Vermieterinnen und Vermieter erhalten verlässliche Unterstützung, mehr Stabilität und oft eine höhere Attraktivität der Vermietung; Mietende gewinnen finanziell und profitieren zugleich von sozialer Teilhabe und Unterstützung im Alltag.

Ziel ist es, eine langfristig tragfähige Lösung zu schaffen, von der sowohl Wohnungsgeber als auch Wohnungsnehmer profitieren.

Warum jetzt?

  • Bedarf besteht: Öffentliche Nachfrage zeigt hohes Interesse an gemeinschaftsbasierten Wohnformen.
  • Gesellschaftlicher Mehrwert: Förderung von Nachbarschaft, sozialer Teilhabe und gegenseitiger Unterstützung im Alltag.
  • Wirtschaftliche Entlastung: Reduzierte Mietkosten helfen insbesondere Menschen mit begrenztem Budget.

Wobei die Arbeitsgruppe Wohnen unterstützt:

  • Vermittlung von passenden Wohngemeinschaften und individuellen Vereinbarungen.
  • Begleitung und Moderation der Abstimmung von Bedürfnissen, Aufgaben und Zeitrahmen.
  • Information zu rechtlichen Rahmenbedingungen (Vertragsmuster), Versicherungen und Haftungsfragen.
  • Transparente Dokumentation der Vereinbarungen zwischen Vermieter und Mieter.

Ziele der Initiative

  • Schaffung nachhaltiger, wohnungsnaher Netzwerke in Lampertheim.
  • Stärkung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch familiäre, freundschaftliche oder nachbarschaftliche Unterstützung.
  • Entwicklung klarer Kriterien und Rahmenbedingungen, damit beide Seiten sicher und zufrieden sind.
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Foto: Archiv

Jahresabschluss Gesundheitslots*innen

``Vernetzt. Verstetigt`` - Kommunales Gesundheitsmanagement Lampertheim

RDB, LAMPERTHEIM. Die intern als „Abschlussveranstaltung“ bezeichnete Veranstaltung wurde in der öffentlichen Kommunikation als „Vernetzt. Verstetigt. Kommunales Gesundheitsmanagement“ betitelt.

Marius Schmidt spricht die Begrüßungsworte, dankt (mit Präsenten) allen Beteiligten im Projekt (Steuerkreis-Mitglieder und Gesundheitslots:innen) und motiviert die Anwesenden, sich weiterhin in Sachen kommunale Gesundheitsförderung zu engagieren – durch gemeinsame Veranstaltungen, Maßnahmen, Vernetzung. Alle Anwesenden werden aufgerufen, sich als Gesundheitslots:innen einzubringen.
Isabel Keßler moderiert und stellt das Projekt vor:

Rückblick2025/Ausblick 2026: 
-Ausbildung von 11 Gesundheitslots*innen (1. Halbjahr 2024)
-Öffentlichkeitsarbeit und Bekanntmachung der Lots*innen
-Frauenspaziergang #WomenWalkingTalking initiiert (seit April 2025)
-Fortbildungsmaßnahme für Multiplikator*innen: Kinder stark machen. Frühe Suchtvorbeugung (Mai 2025)
-Teilnahme mit Stand am Präventionstag 2025
-Ess-Punkt. Ernährungstreff der vhs (seit September 2025)
-Erfahrungsaustausch Autismus verstehen gestartet (seit September 2025)
-Vortrag „Gesunder Start ins Leben – Ernährung von Anfang an.“ (Oktober 2025)

Durch Austausch in Kleingruppen wurde die Zukunftsvision beleuchtet. Dabei wurden an Flipcharts drei Leitfragen beantwortet. Die Ergebnisse sollen in die Weiterarbeit der Gesundheitslots*innengruppe mit einfließen.

Mit der Abschlussveranstaltung als letztem gemeinsamen Termin endet die Zusammenarbeit der Kooperationspartner (Kommune, eco-partner, IKK classic).

Die Haupt-Ansprechpartnerin wird weiterhin (hinsichtlich Verstetigung) Kerstin Biehal sein, gemeinsam mit Silke Reis. Es sollen auch zukünftig durch Kerstin Biehal organisierte Lots:innen- und Steuerkreis-Treffen stattfinden.
Das nächste Treffen ist am 28. Januar von 18 bis 20 Uhr im GestaltungsRaum (Quartiersbüro) Elsterweg 13 in Lampertheim geplant.

Kontakt: kerstin.biehal@regionale-diakonie.de oder gesundheitslotsen@lampertheim.de

 

Quelle: Regionale Diakonie Bergstraße (KBie), 03.12.2025
Foto: Archiv

Weitere Presseberichte zum Thema:

Die Pfadfinder übergeben den Spendenscheck an das Tafelteam aus Lampertheim.

Lampertheimer Pfadfinder spenden 1.800 € an die Tafel Lampertheim

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Lampertheim, 2. Dezember 2025: Der Pfadfinderstamm Guy de Larigaudie Lampertheim, der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg bewirtschaftet während der Lampertheimer Kerwe den Weingarten. In zurückgezogener und gemütlicher Atmosphäre konnten die Kerwe-Gäste im Pfarrgarten verschiedenste Köstlichkeiten der Pfadfinder genießen. Einen Teil der Einnahmen, genauer gesagt 1843,42 €, spendeten die Pfadfinder der Tafel Lampertheim.

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Auf dem Bild ist zu sehen, wie die Vorständer der Evangelisch-Freikirchlichen-Kirchengemeinde Lampertheim den Spendenscheck über 1.000 € an das Tafelteam übergibt.

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Lampertheim spendet Erntedank-Kollekte an die Tafel Lampertheim

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Lampertheim, 25. November 2025. Heute übergaben Andrea Zimmermann und Heike Ullrich, Gemeindevorstand der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) (EFG), den diesjährigen Erlös der Erntedank-Kollekte als Spende an die Tafel Lampertheim. In diesem Jahr kamen so einiges zusammen und so konnten sich die Tafelhelferinnen und -helfer über insgesamt 1.000 Euro freuen.

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