Schüler:innen der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Rimbach spenden der Tafel knapp 150 €

Team 6 der Friedrich-Bonhoeffer-Schule unterstützt die Tafel in Rimbach

Team 6 der Friedrich-Bonhoeffer-Schule unterstützt die Tafel in Rimbach

Rimbach, 21. November 2025. Heute erwartete die Helferinnen und Helfer der Tafel Rimbach eine besondere Überaschung. Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6, haben im Rahmen der Projektwoche „Wir helfen“ ,Kuchen gebacken und unter die Leute gebracht. So kamen knapp 150 Euro zusammen.

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St. Martinszug der Kita Schatzkiste und Senfkornschule besucht die Wohnungslosenhilfe der Regionalen Diakonie Bergstrasse

St. Martins-Bräuche und Umzüge stehen vielerorts als Symbol für Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Die Kinder der Kindertagesstätte Schatzkiste und des Grundschulzweiges der Senfkornschule nahmen diesen Gedanken auch in diesem Jahr wieder auf und zogen mit ihren Laternen von der Lilientalstraße mit Erzieherinnen, Lehrerinnen, Eltern, Großeltern in den nahe gelegen Weidenring zum Zentrum der Wohnungslosenhilfe der Regionalen Diakonie Bergstraße.

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Diakonie und Caritas feiern 25 Jahre Seniorenberatung im Landkreis Bergstraße

Seit nunmehr 25 Jahren gehen die Regionale Diakonie Bergstraße und der Caritasverband Darmstadt e.V. Hand in Hand, um ältere Menschen und ihre Angehörigen im Kreis Bergstraße zu beraten und ihnen qualifizierte Informationen zu regionalen Hilfsangeboten zur Verfügung zu stellen. Dabei unterstützen die Mitarbeitenden ihre Klientinnen und Klienten dabei, ihre Selbstständigkeit und Autonomie so lange wie möglich zu erhalten. Dies wird ermöglicht durch den Kreis Bergstraße sowie die beteiligten Kommunen, die einen Großteil der notwendigen Kosten der Beratungsstellen tragen.

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Sibylle Fath, Martina Seelinger, und Uta Herwig (Foto v.l.) übergeben den Tafelhelfer:innen die Spende über 4.000 Euro.

Großzügige Unterstützung der Diakonie Stiftung Lampertheim für die Tafel Lampertheim

Großzügige Unterstützung der Diakonie Stiftung Lampertheim für die Tafel Lampertheim

Lampertheim, 18. November 2025. Heute hatte der Vorstand der Diakonie Stiftung Lampertheim für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Tafel Lampertheim einen ganz besondere Überraschung mit dabei.

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Unter der Überschrift Erfahrungsaustausch Autismus - Frage- und Austauschrunde für Interessierte sieht man zwei Bilder. Einmal eine Zielscheibe mit geklebten Punkten und der Überschrift Wie nah bin ich dem Thema? und eine Themensammlung mit Begriffen im Themenfeld Autismus.

Autismus verstehen

Nachberichterstattung: Treffen zum Erfahrungsaustausch „Autismus verstehen“ am 25.09.2025 von 17:00 bis 18:00 Uhr

RDB, LAMPERTHEIM.

Die Gesundheitslots*innen haben in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei am Donnerstag, 25. September 2025 um 17 Uhr zum Erfahrungsaustausch „Autismus verstehen“ eingeladen.

Diese Initiative entstand auf Anregung einer Zuhörerin eines Vortrags zu Autismus, der in der Stadtbücherei stattfand. Gewünscht war es, sich vertiefend über das Thema auszutauschen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

Aus diesem Anlass heraus entstand diese erste Kontaktmöglichkeit und der Zulauf war überwältigend. Ursprünglich wurde mit 12 Personen die Höchstgrenze für dieses erste Treffen angesetzt. Tatsächlich angemeldet waren knapp 30 Personen. Zum Abend erschienen dann 24. Sowohl Menschen im Autismus-Spektrum, Angehörige als auch Mitarbeitende in sozialen oder pädagogischen Bereichen oder einfach an dem Thema interessierte Menschen zeigten großes Interesse. Gemeinsam wurden verschiedene Themenfelder priorisiert, um erste Gesprächseinstiege zu erhalten. Auf den vordersten Plätzen standen die Themen „Besonderheiten in der Kommunikation“, „Stimming“ (selbststimulierendes Verhalten, z.B. wiederholende Bewegungen), „Überforderung mit Reizen jeglicher Art“, und „Masking“ (Verbergen autistischer Züge und Verhaltensweisen). Aufbauend auf diesen Themenbereichen konnte die besondere Nähe zum Thema und eigene Schwerpunkte erörtert werden. Alle genannten Themenbereiche sollen in Folgetreffen weiter ausgeführt oder ergänzt werden.

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Bild mit der Überschrift "Globale Krisen und seelische Gesundheit" und dem Untertitel "Was können wir tun". Im Hintergrund zu sehen ein Gemälde das eine untergehende Sonne über dem Meer zeigt.

Tage der seelischen Gesundheit im Kreis Bergstraße

Die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle ist dabei

RDB, BERGSTRASSE. Vom 13. Oktober bis 1. November 2025 finden im Kreis Bergstraße die Tage der seelischen Gesundheit statt. Unter dem Motto „Globale Krisen und psychische Gesundheit – Was können wir tun?“ laden zahlreiche Veranstaltungen zum Mitmachen, Zuhören und Austauschen ein. Schirmherrin ist Angelika Beckenbach, hauptamtliche Erste Beigeordnete des Landkreises und Dezernentin für Gesundheit.

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Warmes Essen für Alle

Doppelte Freude mit 400 Euro aus Kollekte

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Eine schöne Geste mit großer Wirkung: Anlässlich einer Hochzeit in der Martin-Luther-Gemeinde Lampertheim wählte das Brautpaar als Wunsch für die Kollekte die Gemeinschaftsaktion „Warmes Essen für Alle“ aus. Die Gemeinde verdoppelte den Betrag – so konnte nun eine Spende in Höhe von 400 Euro an die Regionale Diakonie Bergstraße übergeben werden.

Mit dem Projekt „Warmes Essen für Alle“ laden Engagierte in Lampertheim (Ahmadiyya Gemeinde, HelpingHands/Rudis Netzwerk, EMIL-Hilfeladen, Gemeinwesenarbeit, Stadt Lampertheim)  regelmäßig zu einem frisch gekochten Mittagessen ins Familienzentrum ein. Willkommen sind alle, die Gemeinschaft und eine warme Mahlzeit schätzen.

Die nächsten Termine:

  1. Dienstag, 28.10.2025
  2. Dienstag, 25.11.2025
  3. Dienstag, 16.12.2025

Jeweils von 11:30 bis 13:00 Uhr im Familienzentrum Lampertheim, Dieselstraße 2.
Herzliche Einladung an alle!

Kontakt:
Gemeinwesenarbeit Lampertheim – Kerstin Biehal unter gwa-lampertheim.bergstrasse@regionale-diakonie.de oder 0160-90734062

 

Quelle: RDB (KBie), 23.09.2025
Foto: Archiv

An einem TIsch sitzen drei Personen, links und rechts eine Frau, in der Mitte ein Mann. Auf dem Tisch steht ein Nussknacker, Spekulatius und Weihnachtsschmuck.

Begegnungen im Advent 2025

Projekte für Austausch und friedliches Miteinander

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Die Adventszeit bietet eine besondere Gelegenheit, das Miteinander in der Gemeinschaft zu stärken und sich über kulturelle und soziale Grenzen hinweg zu begegnen. In diesem Jahr werden in Lampertheim dafür verschiedene Aktionen ins Leben gerufen, die genau das zum Ziel haben: Menschen zusammenzubringen, den Austausch zu fördern und ein Zeichen für ein friedliches Miteinander zu setzen.

Hintergrund:

Die „Begegnungen im Advent“ tragen auf vielfältige Weise zur Förderung des sozialen Miteinanders und des kulturellen Austauschs in Lampertheim bei. Sie bieten Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Generation die Möglichkeit, in einer offenen und herzlichen Atmosphäre zusammenzukommen. Dies fördert das Verständnis füreinander und baut Berührungsängste und Vorurteile ab. Der interkulturelle Austausch, ob beim gemeinsamen Lesen, Basteln oder beim Adventscafé, ist besonders in einer globalisierten Gesellschaft von großer Bedeutung. Menschen lernen neue Perspektiven kennen und entwickeln Empathie für andere Lebensweisen. Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt, da die Projekte einen Rahmen bieten, in dem sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Gerade in Zeiten, in denen Isolation und Einsamkeit zunehmen, sind solche Begegnungen von unschätzbarem Wert. Sie schaffen das Gefühl von Gemeinschaft und fördern ein friedliches Miteinander.

Zusätzlich setzen Projekte, wie das weiterreichen des Friedenslicht, ein starkes Symbol der Toleranz und Verständigung. Die Adventszeit, die in vielen Kulturen als Zeit des Lichts und der Hoffnung gilt, wird hier als eine Zeit des Zusammenkommens gestaltet, in der Menschen trotz ihrer Unterschiede vereint sind. Auch die generationenübergreifenden Angebote, wie das Bastelangebot für Kinder beim Inklusionscafé oder das Weihnachtscafé im Familienzentrum, bieten wichtige Anknüpfungspunkte für ein gegenseitiges Kennenlernen. Hier treffen Jung und Alt aufeinander, teilen Erfahrungen und schaffen gemeinsame Erinnerungen, was das Verständnis fördert und Barrieren abbaut.

Im vergangenen Jahr haben zahlreiche Veranstaltungen gezeigt, wie wertvoll solche Begegnungen für unser Zusammenleben in Lampertheim sind.

Um diese besondere Atmosphäre weiterzutragen und noch mehr Menschen zu erreichen, sind in diesem Jahr Vereine, Kirchen, Kindergärten, Schulen sowie alle engagierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Die Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Organisationen könnte die Vielfalt und das Angebot der Projekte bereichern. So könnten etwa Sport- oder Kulturvereine eigene Beiträge integrieren oder Aktionen planen. Schulen und Bildungseinrichtungen könnten sich ebenfalls beteiligen, indem sie Schülerprojekte zum Thema „Advent und Begegnung“ initiieren.

Gleichzeitig könnten sich auch alle anderen Lampertheimer Bürgerinnen und Bürger freiwillig einbringen, indem sie bei der Organisation oder als Helfer in den Projekten mitwirken oder selbst ein Angebot organisieren.

Ob ein Adventssingen, Gestaltung eines Adventsfensters, eine Bastelprojekt oder ein gemütliches Beisammensein mit Geschichten und Musik – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ehrenamtliches Engagement, das es in Lampertheim schon auf Vielfältige Art und Weise gibt, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und ermöglicht, die Projekte auf eine breitere Basis zu stellen.

Zusammenfassung: 

Die diesjährigen Angebote des Projektes „Begegnungen im Advent“ können alle kostenlos besucht werden und stehen unter dem Motto: „Den Advent als Zeit der Begegnung und Gemeinsaft zu erleben“. Sie laden, wie schon beschrieben, dazu ein, sich auf neue Perspektiven einzulassen und sich auf eine besondere Weise auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Die Adventsprojekte leisten somit auch einen wertvollen Beitrag zur sozialen und kulturellen Entwicklung Lampertheims.

Sie bieten allen Akteuren der Zivilgesellschaft die Möglichkeit, sich aktiv für ein friedliches, vielfältiges und respektvolles Miteinander einzusetzen und die Adventszeit als eine Zeit der Begegnung und des Austauschs zu gestalten.

Die Veranstalter hoffen, dass dieses friedliche Miteinander auch über die Adventszeit hinaus in den Alltag der Teilnehmer ausstrahlt und das vielfältige Engagement der Stadtgemeinschaft langfristig bereichert.

Warum es sich lohnt mitzumachen?

  • Sie schenken Ihrer Nachbarschaft einen besonderen Moment der Begegnung.
  • Sie fördern das Miteinander und zeigen: Wir halten zusammen.
  • Sie gestalten aktiv eine lebendige und herzliche Adventszeit in Lampertheim mit.

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an:

E-Mail:

Gemeinwesenarbeit: kerstin.biehal@regionale-diakonie.de

Stadt Lampertheim: Ehrenamt@lampertheim.de

 

Quelle: RDB (KBie), 18.09.2025
Foto: Rosi Israel (Südhessen Morgen)

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