An einem TIsch sitzen drei Personen, links und rechts eine Frau, in der Mitte ein Mann. Auf dem Tisch steht ein Nussknacker, Spekulatius und Weihnachtsschmuck.

Begegnungen im Advent 2025

Projekte für Austausch und friedliches Miteinander

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Die Adventszeit bietet eine besondere Gelegenheit, das Miteinander in der Gemeinschaft zu stärken und sich über kulturelle und soziale Grenzen hinweg zu begegnen. In diesem Jahr werden in Lampertheim dafür verschiedene Aktionen ins Leben gerufen, die genau das zum Ziel haben: Menschen zusammenzubringen, den Austausch zu fördern und ein Zeichen für ein friedliches Miteinander zu setzen.

Hintergrund:

Die „Begegnungen im Advent“ tragen auf vielfältige Weise zur Förderung des sozialen Miteinanders und des kulturellen Austauschs in Lampertheim bei. Sie bieten Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Generation die Möglichkeit, in einer offenen und herzlichen Atmosphäre zusammenzukommen. Dies fördert das Verständnis füreinander und baut Berührungsängste und Vorurteile ab. Der interkulturelle Austausch, ob beim gemeinsamen Lesen, Basteln oder beim Adventscafé, ist besonders in einer globalisierten Gesellschaft von großer Bedeutung. Menschen lernen neue Perspektiven kennen und entwickeln Empathie für andere Lebensweisen. Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt, da die Projekte einen Rahmen bieten, in dem sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Gerade in Zeiten, in denen Isolation und Einsamkeit zunehmen, sind solche Begegnungen von unschätzbarem Wert. Sie schaffen das Gefühl von Gemeinschaft und fördern ein friedliches Miteinander.

Zusätzlich setzen Projekte, wie das weiterreichen des Friedenslicht, ein starkes Symbol der Toleranz und Verständigung. Die Adventszeit, die in vielen Kulturen als Zeit des Lichts und der Hoffnung gilt, wird hier als eine Zeit des Zusammenkommens gestaltet, in der Menschen trotz ihrer Unterschiede vereint sind. Auch die generationenübergreifenden Angebote, wie das Bastelangebot für Kinder beim Inklusionscafé oder das Weihnachtscafé im Familienzentrum, bieten wichtige Anknüpfungspunkte für ein gegenseitiges Kennenlernen. Hier treffen Jung und Alt aufeinander, teilen Erfahrungen und schaffen gemeinsame Erinnerungen, was das Verständnis fördert und Barrieren abbaut.

Im vergangenen Jahr haben zahlreiche Veranstaltungen gezeigt, wie wertvoll solche Begegnungen für unser Zusammenleben in Lampertheim sind.

Um diese besondere Atmosphäre weiterzutragen und noch mehr Menschen zu erreichen, sind in diesem Jahr Vereine, Kirchen, Kindergärten, Schulen sowie alle engagierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

Die Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Organisationen könnte die Vielfalt und das Angebot der Projekte bereichern. So könnten etwa Sport- oder Kulturvereine eigene Beiträge integrieren oder Aktionen planen. Schulen und Bildungseinrichtungen könnten sich ebenfalls beteiligen, indem sie Schülerprojekte zum Thema „Advent und Begegnung“ initiieren.

Gleichzeitig könnten sich auch alle anderen Lampertheimer Bürgerinnen und Bürger freiwillig einbringen, indem sie bei der Organisation oder als Helfer in den Projekten mitwirken oder selbst ein Angebot organisieren.

Ob ein Adventssingen, Gestaltung eines Adventsfensters, eine Bastelprojekt oder ein gemütliches Beisammensein mit Geschichten und Musik – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ehrenamtliches Engagement, das es in Lampertheim schon auf Vielfältige Art und Weise gibt, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und ermöglicht, die Projekte auf eine breitere Basis zu stellen.

Zusammenfassung: 

Die diesjährigen Angebote des Projektes „Begegnungen im Advent“ können alle kostenlos besucht werden und stehen unter dem Motto: „Den Advent als Zeit der Begegnung und Gemeinsaft zu erleben“. Sie laden, wie schon beschrieben, dazu ein, sich auf neue Perspektiven einzulassen und sich auf eine besondere Weise auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. Die Adventsprojekte leisten somit auch einen wertvollen Beitrag zur sozialen und kulturellen Entwicklung Lampertheims.

Sie bieten allen Akteuren der Zivilgesellschaft die Möglichkeit, sich aktiv für ein friedliches, vielfältiges und respektvolles Miteinander einzusetzen und die Adventszeit als eine Zeit der Begegnung und des Austauschs zu gestalten.

Die Veranstalter hoffen, dass dieses friedliche Miteinander auch über die Adventszeit hinaus in den Alltag der Teilnehmer ausstrahlt und das vielfältige Engagement der Stadtgemeinschaft langfristig bereichert.

Warum es sich lohnt mitzumachen?

  • Sie schenken Ihrer Nachbarschaft einen besonderen Moment der Begegnung.
  • Sie fördern das Miteinander und zeigen: Wir halten zusammen.
  • Sie gestalten aktiv eine lebendige und herzliche Adventszeit in Lampertheim mit.

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an:

E-Mail:

Gemeinwesenarbeit: kerstin.biehal@regionale-diakonie.de

Stadt Lampertheim: Ehrenamt@lampertheim.de

 

Quelle: RDB (KBie), 18.09.2025
Foto: Rosi Israel (Südhessen Morgen)

Weitere Presseberichte zum Thema:

Konzept „Wohnen für Hilfe“ in Lampertheim

Zwei Veranstaltungen an einem Tag

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Zwei Veranstaltungen an einem Tag zum Konzept „Wohnen für Hilfe“ in Lampertheim:

1 – Für Multiplikator*innen (16.09.2025 um 14 Uhr im Familienzentrum Lampertheim, Dieselstraße 2)
Sie arbeiten mit Menschen zusammen, die ein freies Zimmer oder eine Wohnung haben und sich Unterstützung im Alltag wünschen? Oder Sie suchen für jemanden eine günstige Wohnmöglichkeit mit der Bereitschaft im Gegenzug Hilfe anzubieten? Dann kommen Sie gerne zur Infoveranstaltung zum Konzept „Wohnen für Hilfe“ . Wohnen für Hilfe ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten (finanzielle Entlastung und Unterstützung im Alltag). Leerstehende Wohnungen oder Zimmer können so für gegenseitige Hilfe genutzt werden.
Melden Sie sich zur besseren Planung gerne an unter: gwa-lampertheim.bergstrasse@regionale-diakonie.de

2 Für Interessierte aus der Bevölkerung (16.09.2025 um 16 Uhr im Familienzentrum Lampertheim, Dieselstraße 2)
Sie haben ein freies Zimmer oder eine Wohnung haben und wünschen sich Unterstützung im Alltag? Oder Sie suchen eine günstige Wohnmöglichkeit mit der Bereitschaft im Gegenzug Hilfe anzubieten? Dann kommen Sie gerne zur Kontaktbörse „Wohnen für Hilfe“ . Wohnen für Hilfe ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten (finanzielle Entlastung und Unterstützung im Alltag). Leerstehende Wohnungen oder Zimmer können so für gegenseitige Hilfe genutzt werden.

Fragen zu den Veranstaltungen können Sie gerne unter 0160-90734062 stellen.

Die Veranstaltungen werden organisiert von der Arbeitsgruppe Wohnen im Rahmen des Aktionsplans Inklusion in Lampertheim.

 

Quelle: RDB (KBie), 29.08.2025
Foto: Archiv

Mehrere Personen sitzen in einem Garten und hören einem Mann zu, der zu ihnen spricht. Zwei weitere Personen stehen.

SPD Sommertour macht Station im Elsterweg

Gemeinwesenarbeit im Fokus

Regionale Diakonie Bergstraße, LAMPERTHEIM.

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchten Mitglieder der SPD die Gemeinwesenarbeit (GWA) in der östlichen Kernstadt Lampertheims. Vor Ort informierten sich die Genossinnen und Genossen über Ziele, Maßnahmen und erste Erfolge des noch jungen Projekts, das seit 2022 vom Land Hessen gefördert wird – jedoch nur bis Ende 2026.

Die Verantwortlichen machten deutlich: Gemeinwesenarbeit bedeutet mehr als Einzelfallhilfe. Sie verfolgt einen strukturorientierten Ansatz, der das gesamte Quartier stärkt, Teilhabe ermöglicht und das Vertrauen in demokratische Prozesse fördert. „GWA ist eine Investition in sozialen Frieden und Zukunftsfähigkeit“, betont die Projektverantwortliche.

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Staatssekretärin Katrin Hechler (7.v.l.), Dennis Kramer (Leiter der RD Bergstraße, 8.v.r.) und die Unterstützer:innen der Tafel Rimbach freuen sich über die Einweihung des Anbaus.

Einweihung des Tafel-Anbaus der Tafelausgabestelle in Rimbach

Einweihung des Tafel-Anbaus der Tafelausgabestelle in Rimbach

Sparkassenstiftung Starkenburg und Lions Club Überwald -Weschnitztal übergeben Spenden an die Tafel Rimbach

Rimbach, 18. August 2025. Seit 2009 sind die ehrenamtlichen Helfer:innen der Tafelausgabestelle Rimbach im Namen der Lebensmittelrettung und der Unterstützung armutsbetroffener Menschen im Einsatz. In den vergangenen Jahren entwickelte sich die Tafel Rimbach – entsprechend zunehmenden Herausforderungen – stetig weiter.

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Banner: 25 Jahre Zentrum der Wohnungslosenhilfe der Regionalen Diakonie Bergstraße

Am 11. September – dem Internationalen Tag der Wohnungslosen – ins Kino gehen und Gutes tun

Die Wohnungslosenhilfe der Regionalen Diakonie Bergstraße lädt am 11. September 2025 um 16:00 Uhr in das Saalbaukino Heppenheim ein.

RDB, HEPPENHEIM. Zusammen mit dem Saalbaukino präsentiert das Zentrum der Wohnungslosenhilfe in Bensheim anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums den Film Sterne über uns von Christina Ebelt und Franziska Krentzien.

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Das Team der Fachstellen Jugendberufshilfe im Kreis Bergstraße beim 25-jährigen Jubiläum.

25 Jahre Jugendberufshilfe – Gemeinsam stark für junge Perspektiven

Ein Vierteljahrhundert Engagement für die Zukunft junger Menschen

RDB, BERGSTRASSE. Mit einem bunten und persönlichen Fest feierten die Fachstellen Jugendberufshilfe im Kreis Bergstraße am vergangenen Donnerstag ihr 25-jähriges Bestehen. Zu den Standorten der Jugendberufshilfen im Kreis gehören Viernheim (Förderband e.V.), Odenwald (Nieder-Ramstädter-Diakonie), Bergstraße und Ried (Regionale Diakonie Bergstraße). Als Koordinator vom Kreis eröffnete Hermann Riebel die Jubiläumsfeier.
Unter dem Motto „Gemeinsam stark für junge Perspektiven“ blickten Mitarbeitende, Netzwerkpartner*innen, ehemalige Teilnehmende sowie zahlreiche Gäst*innen auf ein Vierteljahrhundert engagierter Arbeit zurück – und richteten gleichzeitig den Blick nach vorn.

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Das Bild zeigt das Freitagsteam der Tafel Rimbach bei der Spendenübergabe durch Gerd Weyrauch (6. V.r. hinten)

Fußball-Tippgemeinschaft aus dem Überwald und Weschnitztal unterstützt die Tafel Rimbach

Fußball-Tippgemeinschaft aus dem Überwald und Weschnitztal unterstützt die Tafel Rimbach

Die Tafel in Rimbach freut sich über Sach- und Lebensmittelspende im Wert von 600 €

Rimbach, den 20. Juni 2025: Bereits zum dritten Mal spendete eine private Fußball-Tippgemeinschaft aus dem Überwald und Weschnitztal der Tafel Rimbach einen Teil ihrer Wetterlöse. Wie in den Jahren zuvor, rechnete die Tippgemeinschaft nach Ende der Spielzeit ab und ein Spendenfonds wurde generiert. Insgesamt kamen in diesem Jahr so 600 Euro zusammen. Der Betrag wurde vollständig in Nudeln und Waschmittel für die Tafelkundinnen und Tafelkunden investiert.

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Gruppe von Menschen steht vor einer Attraktion im Holiday Park.

Ausflug in den in den Holiday Park

Ein Tag voller Freude und Stärke

RDB, HASSLOCH. Mit viel Vorfreude startete eine 19-köpfige Gruppe der Regionalen Diakonie Rimbach um 09:00 Uhr morgens zum gemeinsamen Ausflug in den Holiday Park Haßloch. Klient:innen und Mitarbeitende erlebten einen Tag voller Abenteuer, Zusammenhalt – und wertvoller Momente persönlicher Stärke.

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Foto. Gruppe von Menschen stehen im Wald auf einem Weg. Zwei Personen schauen in Richtung Kamera.

Neue Freizeittreffen im Rahmen des Begleiteten Wohnens

Gemeinsam unterwegs

RDB, RIMBACH. Ein sonniger Frühlingstag, fröhliche Gesichter und gute Gespräche – so begann am 23. Mai ein neues Kapitel im Freizeitangebot der Regionalen Diakonie Rimbach. Sechs Klient*innen und zwei Mitarbeitende unternahmen einen gemeinsamen Ausflug in den Hermannshof in Weinheim.

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Eine Person tippt auf einem Laptop. gegenüber schreibt jemand auf einem Klemmbrett.

Last-Minute-Suche Ausbildungsplatz 2025

Jugendberufshilfe bietet erweiterte Sprechzeiten in der ersten Ferienwoche an

RDB, LAMPERTHEIM.

In der ersten Ferienwoche (07. bis 10. Juli 2025) erweitert die Fachstelle Jugendberufshilfe in Lampertheim ihre offenen Sprechzeiten. Schwerpunkt dieser Woche ist Beratung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche für 2025. Es werden Bewerbungsmappenchecks angeboten sowie Tipps & Tricks rund um Vorstellungsgespräche und Eignungstests gegeben. Außerdem gibt es Informationen über Möglichkeiten zur sinnvollen Zeitüberbrückung.

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