JMD – Respekt Coaches

Über das Programm

Unterschiedliche Meinungen akzeptieren, Position beziehen, argumentieren – das Präventionsprogramm Respekt Coaches | Anti-Mobbing-Profis machen demokratische Werte für junge Menschen erlebbar und stärken sie in ihrer Persönlichkeit.

Mit präventiven Angeboten an bundesweit rund 190 Standorten fördert das Programm Respekt, Toleranz und den Abbau von Vorurteilen an Schulen.

Schülerinnen und Schüler erfahren den Wert einer vielfältigen Gesellschaft. Ziel ist es, den Blickwinkel zu erweitern und unterschiedliche Weltanschauungen und Lebensweisen besser zu verstehen. Damit trägt das Programm langfristig zu einem gesunden Klassenklima und Zusammenhalt in der Schule bei. Die Jugendmigrationsdienste setzen das Programm in den Schulen gemeinsam mit Partnern um.

Ziele:

  • Schülerinnen und Schüler werden aktiv zu den Themen Demokratie, Respekt, Toleranz
  • Schülerinnen und Schüler setzen sich in Gruppenangeboten mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Lebensweisen auseinander und erlernen interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen
  • Zusammenarbeit und Vernetzung der Jugendmigrationsdienste, der Träger der politischen Bildung und der Träger der Radikalisierungsprävention
  • Austausch von guter Praxis und Wissenstransfer im Bereich Prävention

Schulen als zentraler Ort der Präventionsarbeit

Da sich der Alltag junger Menschen maßgeblich in der Schule abspielt, ist die Schule der zentrale Ort, an dem eine wirksame Präventionsarbeit ansetzt. An dem Programm Respekt Coaches können Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender und beruflicher Schulen teilnehmen. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem jeweiligen Jugendmigrationsdienst und der Schule bildet die Grundlage der Zusammenarbeit.

Themenschwerpunkte:

  • Politische Bildung und Demokratieförderung
  • Stärkung der Persönlichkeit und der Selbstwirksamkeit
  • Vermittlung interkultureller/-religiöser Kompetenz
  • Auseinandersetzung mit jeglichen Formen von Gewalt und Diskriminierung
  • Medienkompetenz

Kontakt

Gefördert von:

Bundesministerium für Familie, Senioren, und Jugend