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Weschnitztal plant Demenznetzwerk

BETREUUNG Zusammenarbeit von Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften angestrebt / Florian von Pein referiert

Ein Thema, das bewegt: Der Vortrag von Chefarzt Florian von Pein über Demenz ist gut besucht. Foto: Cornelia von Poser
Starkenburger Echo, Rimbach (cvp) · Das Thema Demenz drängt in die Öffentlichkeit, denn die Zahl der Betroffenen steigt. Auch im Weschnitztal ist diese Entwicklung spürbar: „Die Erfahrungen in der Seniorenberatung zeigen uns, dass in verstärktem Maße Angehörige, Nachbarn und Freunde nach Hilfe für sich und für die an Demenz Erkrankten fragen“, so Heike Welzel von der Rimbacher Seniorenberatungsstelle des Diakonischen Werks Bergstraße. Um Betroffene, ihre Angehörige, aber auch medizinische und pflegerische Fachkräfte zu unterstützen, strebt Diplom-Sozialpädagogin Welzel in Kooperation mit der Fachstelle „Leben im Alter“ des Kreises Bergstraße die Gründung eines Demenz- und Präventions-Netzwerkes im Weschnitztal an. Im Fokus steht, neben der besseren Verzahnung der Akteure, die Teilhabe der Erkrankten am gesellschaftlichen Leben in der Region.

Als Auftaktveranstaltung zur Netzwerkgründung fand am Donnerstag ein Vortrag des Weinheimer Arztes Dr. Florian von Pein im Rimbacher Rathaus statt, zu dem knapp 100 Interessierte gekommen waren. Unter ihnen Rimbachs Erster Beigeordneter Rolf Lempp, der ein Grußwort sprach, sowie das Fürther Gemeindevorstandsmitglied Friedel Rau, der Erste Beigeordnete aus Fürth, Ewald Pospischil, und Tanja Kögel, Novo-Beauftragte und Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes des Kreises Bergstraße...

Quelle: Starkenburger Echo (Cornelia von Poser), 16.09.2017
Foto: Cornelia von Poser

Lesen Sie den vollständigen Originalartikel:

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/rimbach/weschnitztal-plant-demenz-netzwerk_18182982.htm

Weitere Informationen über die Seniorenberatung des Diakonischen Werkes Bergstraße finden Sie hier.