Abläufe und Regelungen in unseren Arbeitsfeldern

Diakonische Einrichtungen müssen zum Wohl der anvertrauten Menschen besonderen Schutz gewähren und die Anweisungen der Behörden beachten.

Im Diakonischen Werk Bergstraße halten wir unsere Unterstützungsleistungen weiterhin aufrecht. Damit Ratsuchende und Mitarbeitende gesund bleiben, haben wir umfassende Schutzmaßnahmen und Vorkehrungen getroffen. Dazu gehören:

  • Zusätzlich zum persönlichen Kontakt, bieten wir Beratungen und ambulante Unterstützung (bspw. Betreutes Wohnen) auch telefonisch oder videobasiert an. Ziel ist es weiterhin, persönliche Kontakte auf das Mindestmaß zu beschränken. Bei persönlichen Kontakten sind die in den Dienststellen eingeführten Hygienemaßnahmen sowie das Abstandsgebot einzuhalten.
  • Für die Tagesstätten für Menschen mit seelischen Behinderungen besteht nach aktuellem Stand noch ein Betretungsverbot durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration. Die Mitarbeitenden stehen im telefonischen Kontakt mit den Besucher*innen. Begegnungen finden bei Bedarf im persönlichen Umfeld der Besucher*innen statt.
  • Mit umfassenden Hygienemaßnahmen ist es bisher gelungen, das Zentrum der Wohnungslosenhilfe geöffnet zu halten und wohnungslosen Menschen die notwendige Unterstützung zu bieten.
  • Die drei Tafelausgabestellen (Lampertheim, Bürstadt und Rimbach) haben ein neues Konzept entwickelt, das die Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsgebote garantiert. Damit tun wir alles damit Kund*innen und ehrenamtlich Mitarbeitenden gleichermaßen geschützt sind. Die regulären Tafelöffnungszeiten gelten noch nicht. Bitte erfragen Sie diese aktuell.

 

Wir bitten um telefonische Anmeldung vor Besuch einer unserer Dienststellen.

 

Irene Finger
Leitung
Tobias Lauer
Stellv. Leitung